Mh, nun also doch? Schon im Februar dieses Jahres tauchten Gerüchte auf, dass last.fm Nutzerdaten an die RIAA gegeben haben soll, was jedoch vehement bestritten wurde. Nun tauchen neue Informationen auf, nach welchen die Daten wohl doch geflossen sind, jedoch über die Zwischenstation CBS. So hat angeblich die CBS Corporation Daten bei ihrer Tochtergesellschaft last.fm abgefragt, welche die Hörgewohnheiten der Benutzer betrafen und möglicherweise auch die IP-Adressen sowie Namen enthielten. Dieses Datenpaket wurde anschließend postwendend an die RIAA (Verband der Musikindustrie der USA) übergeben, da diese sich für Hörer interessierte, welche noch vor der offiziellen Veröffentlichung bestimmte Musikstücke über Tauschbörsen oder aus anderen Quellen bezogen hatten.
Interessante Geschichte, mal sehen was dran ist und daraus wird…
















