Ok, das ist nichts Neues, allerdings bezieht sich diese Aussage nun nicht auschließlich auf die geistige Gesundheit. In “the Biologist“ (Vol 56 N 1 - Feb 2009) wird der Zusammmenhang zwischen der Abwesendheit von realer sozialer Interaktion und schweren Krankheiten aufgezeigt. Augenkontakt und das gesprochene Wort sind essentiell für das menschliche Bedürfniss nach Kommunikation und so kann diese über Social Networking nicht befriedigend natürlich erfolgen. Es steigt das Risiko an schweren Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Grippe oder reumatischer Arthritis zu erkranken signifikant an, wenn keine ausreichende Realkommunikation stattfindet, auch die Anfälligkeit für Herzinfarkte erhöht sich. Also, aufhören mit Twittern, Schluss mit dem Blättern von Profilen und dem Aufmöbeln des Eigenen:
Es gibt schon die ersten Einsichtigen: “Also, ich fühl mich auch schon ganz mies.” und natürlich die Aktionisten: “In diesem Sinne, geselle ich mich zu meiner Freundin”

















Ich und ein Aktionist? Niemals
Comment by jobnomade — February 24, 2009 @ 8:39 pm