Am heutigen Dienstag haben Unbekannte die Nutzerdatenbank der beliebten Internetplattform für Studenten angezapft. In einer Pressemitteilung erläutert das Unternehmen, dass es den Angreifern gelungen sei, Mailadressen, Zugangsdaten und Freundschaftsverbindungen auszulesen.
Einem Unbekannten ist es gelungen, E-Mail-Adressen, Zugangsdaten und Freundschaftsverbindungen illegal aus der Datenbank der mittlerweile zu Holtzbrinck gehörenden berliner Studentenplattform studiVZ auszulesen, teilten die Betreiber am Abend mit. Wie viele Profile davon betroffen sind, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch offen.
Wir sind gleich wieder für euch da…
Liebe studiVZler!
Nun müssen wir doch eine Pause einlegen!
Wir wollten Euch aus Sicherheitsgründen ein neues Passwort zukommen lassen. Die zahlreichen Abfragen von Passwörtern haben nun aber unsere Datenbank in die Knie gehen lassen.
Bitte habt Verständnis. Wir lösen das Problem, brauchen aber etwas Zeit.
Gegen 0.00 Uhr sind wir wieder für Euch da!
Viele Grüße
Euer studiVZ-Team


















Ist der Datenschutz bei StudiVZ auf den Hund gekommen?…
……
Trackback by Kasi-Blog — February 27, 2007 @ 10:34 pm
Privatsphäre ade: StudiVZ jetzt wohl endgültig gehackt! …
Ich hacke prinzipiell nicht auf Unternehmen herum. Große Bashing Orgien halte ich meist für unkonstruktiv und selten in dem Ausmaß gerechtfertigt, wie sie ausgeübt werden. Aber nach der aktuellen Entwicklung um das StudiVZ muss ich dazu schreiben. …
Trackback by Webworkblogger — February 28, 2007 @ 12:13 am
Anleitung zum StudiVZ-Hack…
Heute morgen erhielt ich eine Email von Hoebot:
Hallo Karsten!
Zusammen mit einem Mitstudenten und einem Dozenten haben wir Bots für
das Studivz gescriptet…
Sie können Auto-Gruscheln, Auto-Pinnwand-schreiben, Flirt-Tipps an
Singles schicken und…
Trackback by Kasi-Blog — February 28, 2007 @ 10:39 am
[...] hep-cat.de: StudiVZ Datenbank nun doch aufgebohrt [...]
Pingback by Privatsphäre ade: StudiVZ jetzt wohl endgültig gehackt! : WebWorkBlogger — July 26, 2008 @ 5:24 pm